Materialreduktion bei Verpackungen

Die Materialreduktion bei den Eigenmarken­verpackungen ist ein Kernelement, um weniger Verpackungen auf den Markt zu bringen.

ALDI Nord und ALDI SÜD reduzieren den Anteil des Verpackungs­gewichts ihrer Eigenmarken um 30 Prozent bis 2025 ggü. 2015 (im Verhältnis zum Umsatz).

Da wo möglich, verzichten ALDI Nord und ALD SÜD auf Verpackungs­materialien. So haben sie seit 2015 das Verpackungs­gewicht bei ihren Eigenmarken um mehr als 40.000 Tonnen verringert. Mehr als die Hälfte davon ist Plastik: Rund 22.000 Tonnen Kunststoff haben ALDI Nord und ALDI SÜD eingespart – so viel, wie in acht Millionen gelbe Säcke passt (Stand 31.12.2018). 

Um unser Angebot an losem Obst und Gemüse stetig auszuweiten, werden wir die Verpackungen - unter Berücksichtigung der Produktqualität und der Lebensmittelverluste - größtmöglich reduzieren.

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ALDI Nord und ALDI SÜD reduzieren den Anteil des Verpackungs­gewichts ihrer Eigenmarken um 30 Prozent bis 2025 ggü. 2015 (im Verhältnis zum Umsatz).

Da wo möglich, verzichten ALDI Nord und ALD SÜD auf Verpackungs­materialien. So haben sie seit 2015 das Verpackungs­gewicht bei ihren Eigenmarken um mehr als 40.000 Tonnen verringert. Mehr als die Hälfte davon ist Plastik: Rund 22.000 Tonnen Kunststoff haben ALDI Nord und ALDI SÜD eingespart – so viel, wie in acht Millionen gelbe Säcke passt (Stand 31.12.2018). 

Um unser Angebot an losem Obst und Gemüse stetig auszuweiten, werden wir die Verpackungen - unter Berücksichtigung der Produktqualität und der Lebensmittelverluste - größtmöglich reduzieren.

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Wenn sich Verpackungen nicht weiter reduzieren lassen, ist es unser Ziel, Verpackungen insgesamt nachhaltiger zu gestalten und den Anteil ökologisch sinnvoller Verpackungen zu erhöhen. EDEKA, Netto Marken-Discount und der WWF prüfen mit Blick auf das gesamte Eigenmarkensortiment, wie der Anteil von Recyclingmaterialien oder der Einsatz nachwachsender Rohstoffe erhöht werden kann. So konnte z. B. allein bei den EDEKA Eigenmarken-PET-Wasserflaschen durch die Minimierung des Gewichts seit 2008 bereits rund 80.000 Tonnen Kunststoff eingespart werden.

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Die REWE Group hat sich das Ziel gesetzt, bei Eigenmarkenverpackungen 20 Prozent weniger Kunststoff bis Ende 2025 einzusetzen. Daher arbeitet sie intensiv an der Reduzierung und Optimierung von Verpackungen aller Art. Ein Schwerpunkt liegt aktuell auf Obst- und Gemüseverpackungen. Mit den umgesetzten Maßnahmen konnte die REWE Group bis Mitte 2019 bereits 8.800 Tonnen an Kunststoffverpackungen einsparen.

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Bis 2025 ist es unser Ziel, 20% weniger Plastik zu verwenden. Exemplarische Beispiele für die beständige Reduktion des Plastikeinsatzes:

  • Jährlich sparen wir 42,8 Tonnen Plastik durch unsere optimierten „Grafschafter“-Toastbrotverpackungen bei Lidl.
  • Im Nuss- und Trockenfrucht-Sortiment der Lidl-Eigenmarke „Alesto“ werden bei den Verpackungen von zehn Sorten rund 20 Prozent und damit 150 Tonnen Kunststoff pro Jahr eingespart.
  • Jährlich 125 Tonnen sparen bei Kaufland die plastikreduzierten Verpackungen bei „K-Purland“-Hackfleisch.

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